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Donnerstag, 29. September 2016

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  Demo Lingen 29.10.2016

     Reader zum
   Abschlussbericht

   "Atommüll-Kommission am Ende - Konflikte ungelöst" - Ein Reader zum Abschlussbericht

     Teil 1 | Teil 2

  AKW Grohnde JETZT stilllegen!

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   Atommüllreport
      www.atommuellreport.de

Donnerstag, 29. September 2016
  • 19.00 Uhr         Vortrag: Anti-AKW-Bewegung in Japan vor und nach Fukushima“ Prof. Dr. Steffi Richter (Universität Leipzig, Japanologie; Mitautorin vom Lesebuch „Fukushima“ [Leseprobe]). Veranstalter: Evangelische Erwachsenenbildung (EEB) /der Arbeitskreis Japan der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig, Takashi Kunimoto und Paul Koch. Ort:  Gemeindehaus St. Thomas, Jahnstr. 5, Wolfenbüttel
  • 19.00 Uhr         Nicht öffentlich: 1. Deponie-Treffen Schleswig-Holstein, Landgasthof Griesenbötel, 24239 Schönwohld, Veranstalter: Kein Atommüll in Schönwohld [Einladung]  [mehr Info]
[alle Termine]
 
Atommüllkonferenz fordert: Gesundheit vor wirtschaftlichen Interessen 

Oda Becker, Physikerin und Sprecherin der BUND Atom- und Strahlenkommission (BASK) auf der Atommüllkonferenz in Göttingen
(Mi, 28.09.16/KONPress)Das neue Strahlenschutzgesetz muss sich an dem Schutz des ungeborenen Lebens orientieren“, forderte Oda Becker, Physikerin und Sprecherin der BUND Atom- und Strahlenkommission (BASK) auf der Atommüllkonferenz in Göttingen am letzten Wochenende. Zwei Tage zuvor war der Referentenentwurf des neuen Strahlenschutzgesetzes vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit versandt worden. „Es ist nicht hinnehmbar, dass in diesem Gesetz der Strahlenschutz explizit und an erster Stelle an wirtschaftlichen Interessen relativiert werden soll“, so Becker. In dem Gesetzentwurf werden Erkenntnisse über die schädliche Wirkung niedriger Strahlendosen, die insbesondere in medizinischen Studien in den letzten 15 Jahren gewonnen wurden, überhaupt nicht berücksichtigt. Aus den Reihen der Atommüllkonferenz wird es deshalb eine kritische Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf geben.

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„Atomkraft jetzt den Saft abdrehen – Uranfabriken schließen“
(Di., 27.09.16/PM Lingen) Mittlerweile rund 75 Organisationen aus Niedersachsen, NRW und den benachbarten Niederlanden rufen für den 29. Oktober zu einer überregionalen Anti-Atom-Demo am emsländischen Atomstandort Lingen auf. Unter dem Motto „Atomkraft jetzt den Saft abdrehen – Uranfabriken schließen“ fordern sie vor allem die sofortige Stilllegung der niedersächsischen AKW Lingen II und Grohnde sowie der Brennelementefabrik Lingen und der Urananreicherungsanlage Gronau.

Damit verbunden fordern die Organisationen die sofortige Einstellung aller Exporte von Brennelementen und angereichertem Uran aus Lingen und Gronau für marode AKW in Belgien und Frankreich. Sie setzen sich zudem für die sofortige Stilllegung dieser hochgefährlichen Pannenreaktoren ein.

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TIHANGE abschalten - Forderung der Landeskonferenz in Aachen

Tihange stop!
(Mi., 21.09.16 /MN) Diese Forderung nach Abschaltung des maroden AKW’s in Belgien, begegnet einem, wenn man sich durch die Aachener Innenstadt bewegt. In vielzähligen Schaufenstern verschiedenster Geschäfte ist dieses Plakat aufgehängt und macht deutlich, dass die Bevölkerung von Aachen in Sorge ist - in Sorge vor einem GAU im belgischen AKW Tihange. Anlass des Besuches in Aachen war die Teilnahme der Arbeitsgemeinschaft an der Landeskonferenz der Anti-Atom-Initiativen (LaKo), so machte allein schon der Gang durch die Stadt deutlich, wie berechtigt die Forderung der Landeskonferenz ist.

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Anti-AKW-Initiativen fordern die sofortige Stilllegung des AKW Grohnde

(Di., 20.09.16/Grohnde-Kampagne) Bereits Mitte September 2016 besuchte Stefan Wenzel, nach anhaltener Pannenserie und einem tragischem Todesfall, das AKW Grohnde: Es mutete fast wie ein Picknick an, als sich Bürgerinitiativen gestern am AKW in Grohnde niederließen. Der Grund: Niedersachsens Umweltminister Wenzel war seit Mittag im AKW und wollte sich danach äußern. Die Polizei (dpa: drei Streifenpolizisten und zwei Staatsschutzbeamte) brauchte gleichwohl einen spontanen Anmelder, der dann ordnungsgemäß darüber belehrt wurde, dass sich niemand am Zaun festketten dürfe.

Dr. Angelika Claussen erläuterte den anwesenden Journalisten die Position der Initiativen: 30 Jahre seien für jedes Kraftwerk genug und angesichts der nicht endenden Kette von Vorfällen (siehe Presseinfo) sei es an der Zeit, das AKW-Grohnde endgültig stillzulegen.

weiter auf www.grohnde-kampagne.de

 
Bildungsurlaub: "Atommüll und Endlagerung - Bedeutung und Folgen für die Region"

(Di., 13.09.16) Vom 5.9. - 9.9.2016 fand das 2. Konrad-Seminar 2016 von der IG Metall-Verwaltungsstelle Salzgitter-Peine im Gewerkschaftshaus in Salzgitter Lebenstedt statt. Zunächst erhielten die TeilnehmerInnen einen Überblick darüber, was ist Atommüll und wo entsteht dieser? Kurz gesagt: worüber sprechen wir hier. Aus unserer Sicht ist es wichtig, dass man Hintergrundwissen zum Atommüll erlangt und dass man Hintergrundinformationen zum geplanten Atommülllager Schacht Konrad erhält.

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