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Dienstag, 7. September 2010
Atomkraft? - Schluß jetzt! Demonstration in Berlin
18/09/2010

Noch
10
Tage und

21h : 3min

Link:
Aktuelles
Dieses Wochenende: Der ShowDown beginnt ! PDF Drucken E-Mail

AtomFassKegeln am 3. September im Berlin
(Sa. 04-09-2010/Di./HH) Am morgigen Sonntag soll eine Ministerrunde im KanzlerInnenamt eine Zahl auswürfeln, um wieviele Jahre die Restlaufzeiten der Atomkraftwerke verlängert werden sollen. Der BUND und Campact rufen auf, sich um 12.30 Uhr beim Kanzleramt zu treffen und den einfahrenden Ministern einen lautstarken Empfang zu bereiten. Und überall im Lande breiten sich die Proteste aus. In vielen Städten, so auch in Braunschweig von 11.00 - 14.00 Uhr am Ritterbrunnen vor der Schloßattrappe, finden Mobilisierungaktionen zur Demonstration am 18. September statt, in Berlin fand bereits am gestrigen Freitag auf dem Pariser Platz ein AtomFässer-Kegeln statt.
Dr.Cornelia Ziehm (DUH): Laufzeitverlängerungen verfassungswidrig !)
Beim AKW Grafenrheinfeld findet heute ab 13.00 Uhr eine "Brückenfest" statt und auf Antenne Bayern diskutieren von 14.00 - 15.00 Uhr der CSU-Energiepolitiker Nüßlein mit dem Sprecher der Bayernallianz 2010 für Atomausstieg und Klimaschutz Raimund Kamm [Zur Sendung ].In Hamburg tagt unter dem Titel "Atomkraft abschaffen! - Die Zukunft ist erneuerbar" seit Freitag ein Energiekonferenz der LINKEN und bereits am Freitag erläute die Juristin Dr. Cornelia Ziehm von der Deutschen Umwelthilfe in Lüneburg ihre Rechtsposition, dass die Verlängerung von Laufzeiten schon deshalb rechtswidrig sei, weil die Entsorgung des Atommülls nicht gesichert ist. Der ShowDown beginnt. Dabei wird es weniger um Fakten gehen, als um Macht und Medien. Dabei baue niemand darauf, dass die Auseinandersetzung in wenigen Wochen entschieden sei. Und niemand mache es sich zu einfach mit der Prognose, wie denn am Ende alles ausgehen wird.

 
Tag der Braunschweigischen Landschaft 2010 in Wolfenbüttel PDF Drucken E-Mail

Heiko Judith im Gespräch mit David McAllister
McAllister besucht ASSE II-Stand.

(So., 29-08-2010/Di) Ob nun der politischen Großwetterlage geschuldet oder einem neuen Stil: Anders als sein Vorgänger Wulf ignorierte der neue Niedersächsische Ministerpräsident McAllister die ASSE-Problematik nicht, sondern folgte beim 10. Tag der Braunschweigischen Landschaft am Sonntag in Wolfenbüttel einer Einladung an den Stand des ASSE-II-Koordinationskreises (A2K). Zum Glück war die meteorologische Kurzzeitprognose irrig: Das Wetter war zwar durchwachsen,  aber der befürchtete Dauerregen blieb aus und die gesamte Veranstaltung und der Stand des A2K erfreuten sich reger Beteiligung.

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Merkel kommt - wir sind schon da... PDF Drucken E-Mail

(Mi,25.08.2010/Sg) Bundeskanzlerin Merkel auf Energiereise: eine Etappe ihrer "PR- Energietour" ist am morgigen Donnerstag das AKW Emsland in Lingen. Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und das Kampagnennetzwerk Campact laden zur Demonstration vor dem AKW ein. Mit möglichst vielen Menschen soll die Bundeskanzlerin vor den Toren des AKW Emsland empfangen und für den Ausstieg aus der Atomkraft demonstriert werden. Während der Demo soll ihr der Appell "Atomkraft abschalten" überreicht werden, der von über 150.000 Menschen bereits unterzeichnet wurde.

 
. . . nur Industrie-Bosse wünschen sich Kern- und Kohle-Energie PDF Drucken E-Mail

Mit der Internet-Seite www.energie-ohne-zukunft.de trotzen zwei junge Männer der altbackenen Industriekampagne pro Atom . Sie sind überzeugt, binnen kürzester Zeit mehr UnterstützerInnen zu finden, als die von der  Agentur Jung von Matt  (das sind die mit dem RWE-Riesen) geplante Pro-Atom-Kampagne.  "Die Argumente sprechen gegen Atom- und Kernenergie. Die Menschen sind nicht bereit der Lobbyarbeit der Atomindustrie weiter Glauben zu schenken.", meint der studierte Betriebswirt Niklas Sum (24). Wir haben keinen Zweifel, dass er recht behalten wird.

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Aktion OkerwASSEr PDF Drucken E-Mail

Aktion OkerwASSEr am 14. August 2010 in Braunschweig: Mit Leuchtstäbchen wird der Transport radioaktiver Stoffe über die Oker simuliert. Foto: U. JacobPrael)
(Braunschweig/15-08-2010/Di) Samstag Abend in Braunschweig machten AtomkraftgernerInnen die Probe auf’s Exempel und setzten an der Oker-Brücke Museumsstraße Strahler in der Oker aus. Ein unabhängiger Beitrag zum Braunschweiger Lichtparcours, aber auch ein Versuch mit ernstem Hintergrund.

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Samstag, 14. August in Braunschweig: PDF Drucken E-Mail

Aktion OkerwASSEr - Braunschweig (v)erstrahlt - Illumination durch Kontamination. Samstag, 14. August, 20.30 Uhr, Oker-Brücke Museumstraße. Mit der Aktion wollen Braunschweiger AKW-GegnerInnen untersuchen, was passiert, wenn radioaktive Stoffe aus der ASSE austreten und in die Oker gelangen. Interessierte sind herzlich eingeladen, dem Experiment und unabhängigen Beitrag zum Braunschweiger Lichtparcours beizuwohnen.

 
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