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(Di., 17-08-2010/Di.) Angst vor Zügen brauchte man nicht zu haben, als am letzten Sonntag in Salzgitter-Bleckenstedt zum ersten mal ein Picknick am Bahndamm stattfand. Die Kanaldörfer gegen KONRAD hatten eingeladen, Burkhard Fritsch seinen Acker zur Verfügung gestellt. Trotz des zunehmenden Regens war es den Beteiligten wichtig, hier ein Zeichen zu setzen, bevor das eigentliche Picknick dann ins Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde verlegt wurde. |
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Picknick am Bahndamm Sonntag, 15. August ab 11.00 Uhr Hilmsegraben / Ortsausgang SZ-Bleckenstedt Den Sommer genießen - picknicken an der KONRAD-Bahn solange noch kein Atommüll rollt. Dazu lädt Burkhardt Fritsch auf seinen Acker direkt neben der Bahnstrecke zu Schacht KONRAD am Ortsausgang von Bleckenstedt Richtung Engelnstedt ein. Tische und Bänke stehen bereit, für Musik ist gesorgt, Essen und Trinken sollten mitgebracht werden. Pastor Westphal gibt um 12.00 Uhr seinen Segen dazu. Außerdem am Sonntag, dem 15. August: Fahrradtour Braunschweig - Schacht KONRAD - Braunschweig, mit Besuch beim Picknick am Bahndamm und Besichtigung einer Windanlage, Treffpunkt: 10.00 Uhr, Naturhistorisches Museum in Braunschweig, Pockelsstraße 10 |
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Hoffest bei Walter Traube 2010 |
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(So., 25-07-2010) Wohl an die 500 Menschen, v.a. aus der näheren Umgebung, aber auch aus der ganzen Region kamen am Samstag, dem 24. Juni zum Hoffest bei Familie Traube in Bleckenstedt. Ausgerichtet hatte das Fest die Gruppe "Kanaldörfer gegen Schacht KONRAD", zu der sich AnwohnerInnen aus den Salzgitter-Ortschaften entlang des Kanals seit einigen Monaten treffen."Wer zusammen kämpft, soll auch zusammen feiern", gab Walter Traube in einem kurzen Redebeitrag als Motto vor. |
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Kanaldörfer gegen KONRAD: |
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Hoffest bei Walter Traube |
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GRS-Studie zu KONRAD-Transporten: |
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Die Frage ist nicht, ob alles gut gehen kann, sondern was schief gehen kann. Am Mittwoch, dem 14. April stellte die Gesellschaft für Reaktorsicherheit im Rathaus der Stadt Salzgitter eine Studie zu den Atommülltransporten zu Schacht KONRAD vor. Das Publikumsinteresse blieb gering, denn das Ergebnis war zu erwarten: Alles ganz harmlos. „Solange vom Betreiber beauftragte WissenschaftlerInnen sich damit begnügen, nachzuweisen, dass unter bestimmten Annahmen schon nichts passieren wird, statt sich der Frage zu stellen, was im schlimmsten Falle passieren kann, braucht man sich über das geringe Interesse nicht zu wundern“, erklärt Peter Dickel für die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. |
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