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Wir bemühen uns, Cecile alle Grüße zukommen zu lassen, persönlich bei Besuchen oder durch eine große Lautsprecheranlage bei Kundgebungen. Wir wissen, dass Cécile uns hört und und hatten bei dem letzten Besuch den Eindruck, dass ihr die Grüsse und Solidaritätsbekundungen den Rücken stärken. Réseau sortir du nucléaire (frz. Netzwerk für Atomausstieg): - Nous exprimons notre solidarité avec Cécile, dont nous admirons le courage
- Nous dénonçons
- l'arbitraire de son arrestation, indigne d'un pays démocratique au XXIème siècle
- Les conditions de détentions indignes dans lesquelles elle se trouve
- la démesure entre les actions non-violentes, qui ne menacent ni les personnes ni les biens, qu'a mené Cécile, et cette arrestation. Cette arrestation prend donc un caractère politique.
- Enfin, nous tenons à dire que la lutte antinucléaire continue et ne s'effondrera pas avec l'arrestation de Cécile.
Voilà ! Bon courage, Charlotte Im Name des Réseau "Sortir du nucléaire", * erklären wir uns solidarisch mit Cécile, deren Mut wir bewundern * verurteilen wir: - ihre willkürliche Verhaftung, die mit einem demokratischen Staat im XXI. Jahrhundert nicht zusammen passt - die unwürdigen Aufenthaltsbedingungen, in denen sie sich befindet - die Unverhältnismässigkeit zwischen den gewaltfreien Aktionen von Cécile, die weder Personen noch Gütern drohen, und dieser Verhaftung. Diese Verhaftung nimmt also einen politischen Charakter. (verlesen auf der Kundgebung am 09.11.2008 um 14.00 Uhr) Jean-Yvon Landrac: Ich möchte aber auch den Richter informieren: ein Netzwerk ist keine Hierarchie. Auch wenn wichtigen Knoten ausfallen, hält ein gut gebautes Netzwerk. Wir sind mit dem Stromnetz von RWE, E.On, Vattenfall und EnBW eben NICHT zu vergleichen. Z.B. haben sie eine Hochspannungsstrecke in der Nähe von Paderborn mit Absicht und Vorwarnung heruntergefahren[1]. Trotzdem als AKW Betreiber haben sie Atomstrom mit vollem Power eingespeist und dadurch das Stromnetz Europas zum großen Teil lahm gelegt. S o dumm sind wir nicht, und wenn ein Knoten ausfällt, müssen wir uns daran anpassen, auch wenn uns der Knoten am Herz liegt. [1] der Stromausfall von November 2006 ( http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=14681 ) passierte ursprünglich auf der ostwestlichen Strecke die über die Ems geht. Westlich, AKW Emsland. Östlich, AKW Unterweser. Parallel zu dieser Hochspannungsstrecke konnte die 2. Hochspannungsstrecke den gesamten Strom nicht aufnehmen. Frankreich war am Meisten betroffen (!), dann Deutschland, Belgien und Italien: Millionen Kunden hatten keine Stromversorgung mehr. (verlesen auf der Kundgebung am 09.11.2008 um 14.00 Uhr) SOFA Münster: . . . Bitte richtet liebe und solidarische Grüsse von SOFA und den anderen Initiativen aus dem Münsterland aus. Wir sind entsetzt über diese Polizeiwillkür und die Rechtlosigkeit mit der selbst das Oberlandesgericht sowas durchgehen laesst. Wir fordern die sofortige Freilassung von Cécile!! (verlesen auf der Kundgebung am 09.11.2008 um 14.00 Uhr) Kölner Gegenstrom gegen Atomanlagen An Cécile & Solikreis, wir fordern die sofortige Freilassung von Cécile und erklärung uns solidarisch mit den gelaufenen und zukünftigen Aktionen. Keine Macht dem Atomstaat & System
(verlesen auf der Kundgebung am 09.11.2008 um 14.00 Uhr) Von: Udo Buchholz [mailto:
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] Gesendet: Sonntag, 9. November 2008 03:41 An: '
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' Betreff: Cecile Lecomte freilassen, sofort! Polizeidirektion Braunschweig Bonn, 9.11.08 Friedrich-Voigtländer-Straße 41 38104 Braunschweig über E-Mail:
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Sehr geehrte Damen und Herren, nach unseren Informationen befindet sich die französische Atomkraftgegnerin Cecile Lecomte derzeit in Braunschweig in Haft. Unseren Informationen zufolge ist Frau Lecomte vorbeugend inhaftiert worden, damit sie nicht gegen den akut rollenden Atommülltransport von Frankreich nach Gorleben demonstrieren kann. Sollten unsere Informationen zutreffen, ersuchen wir Sie hiermit unverzüglich die Freilassung von Frau Lecomte und (!) die Zahlung eines Schmerzensgeldes zu veranlassen! Gleichzeitig ersuchen wir Sie, uns über die Gründe zu informieren, die zur Verhaftung von Frau Lecomte geführt haben. Nach unserer Auffassung ist es absolut schwerwiegend, wenn die Rechte auf Meinungsfreiheit und auf die Versammlungsfreiheit massiv eingeschränkt werden. Als Dachverband zahlreicher Umweltverbände und Bürgerinitiativen sind wir gehalten, uns für ein umfassendes Demonstrationsrecht einzusetzen. Ihrer Antwort sehen wir daher mit großem Interesse entgegen. Wir behalten uns vor, das Geschehen juristisch überprüfen zu lassen. Mit freundlichen Grüßen Udo Buchholz BBU-Vorstandsmitglied weitere folgen in Kürze
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