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Montag, 17. Dezember 2018

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  Ahauser Erklärung 
 
Petition Unterschreiben

Verein „Archiv Deutsches Atomerbe“ MITGLIED ODER UNTERSTÜTZER*IN WERDEN Der Aufbau des Archivs ist ein großes Projekt, das Geld und einen langen Atem braucht. Für den Aufbau der Infrastruktur, die Entwicklung der Archivtektonik und die Institutionalisierung rechnen wir mit 10 Jahren. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, Mitglied zu werden, zu spenden oder aktiv mitzuarbeiten.

  

 

 

 

 

 


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   Atommüllreport

       AKW Grohnde JETZT stilllegen!

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Arbeitsgemeinschaft macht Winterpause

Wir möchten uns bei allen Aktiven und UnterstützerInnen für das Engagement in einem wieder einmal sehr ereignisreichen Jahr bedanken! Die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad wünscht eine frohe Weihnachtszeit und einen entspannten Jahresausklang. Wir machen vom 15.12.2018 bis zum 13.01.2019 eine Winterpause! Das Konrad-Haus bleibt vom 11.12.2018 bis zum 18.01.2019 geschlossen.

[Termine]
 
Kommt zur Mahnwache am 13.12. in Lingen!

Mahnwache: Donnerstag, 13.12. um 16 Uhr am Bahnhof Lingen 

Nach neuesten Informationen soll eine Explosion mit Wasserstoff am vergangenen Donnerstag in Lingen die Ursache für den Brand gewesen sein. Der Zwischenfall ereignete sich in einem Labor im nuklearen Bereich der Brennelementefabrik. Die nur zögernd und scheibchenweise vom Betreiber Framatome gelieferten HIntergrundinformationen sind sehr beunruhigend: eine Brennelementefabrik ist nun mal keine Schokoladenfirma!

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Wer hat das Rezept...verschleppt?

(Di, 11.12.18/SW) Ankündigung: wie auch in den vergangenen Jahren werden wir gemeinsam mit unseren Freund*innen von der BASA am 3. Advent (diesmal 16. Dezember) von 11.00 bis 17.00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt in Neuerkerode dabei sein. Neben den aktuellsten Infos zur Asse II und Schacht Konrad gibt es auch wieder eine große Kleckerei in der Weihnachtsbäckerei. Schmeißt den Ofen an! Unsere beliebten Weihnachtswaffeln – gebacken aus guten Zutaten und mit nachwachsenden Rohstoffen befeuert - warten wieder auf hungrige kleine und große Mäuler. Mit dieser Aktion verabschieden wir uns dann in eine Weihnachtspause und wünschen allen Unterstützer*innen ein friedliches Fest und einen Guten Rutsch ins neue Jahr!

 
Nach Brand in Brennelementefabrik Lingen

(Sa, 08.12.18/MN) Am Donnerstag, den 6.12. hat es in der Brennelementefabrik ANF in Lingen gebrannt. Jetzt steht die Fertigung auf unbestimmte Zeit still. Wir fordern gemeinsam mit 350 anderen Initiativen die sofortige Stilllegung. Der Schutz der Bevölkerung muss oberste Priorität haben. Dazu auch nachfolgend die aktuelle Pressemitteilung des BBU (Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz) vom 07.12.2018. Zu den aktuellen Ereignissen: http://www.noz.de/artikel/1605553

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04. März 1983

Mit einem Blick in Salzgitters Parteienlandschaft von 1983 (eine Empfehlung den Film "Wackersdorf" anzusehen) endet unsere "Damals war´s"- Reihe.

Ab Februar 2019 heißt es dann an gleicher Stelle "Aus dem Archiv", hier soll dann mit kleinen kurz kommentierten Fundstücken der Verein "Archiv Deutsches Atomerbe" bekannt gemacht werden.

 

 

 

 

 

unsere Reihe "Damals war's"...
 
Besuch aus Ungarn
(Fr.,16.11.18) Eine Studiengruppe des Energiaklub aus Ungarn war am Freitag zu Gast im KONRAD-Haus. Die Gäste berichteten über die Schwierigkeiten der Anti-Atom-Arbeit in ihrem Land und von den Atomprojekten der Orban-Regierung. Ein Kurzvortrag von Ursula Schönberger zu den Standorten im Braunschweiger Land rundete den Besuch ab.
 
Bundesumweltministerium erteilt Asse-Begleitprozess wiederholt Absage
(Mi.,07.11.18/SW)
Mehrfach hatte sich der Asse-Begleitprozess (A2B) in den letzten Monaten an das Bundesumweltministerium unter Svenja Schulze gewandt und dieses aufgefordert, sich endlich wieder aktiv am Rückholungsprozess des Atommülls aus der Asse zu beteiligen. Am 15.10.2018 hatte der A2B erneut die Staatssekretärin angeschrieben und deutlich gemacht, dass eine Präsenz des BMU sowohl von den Vertreter*innen der Zivilgesellschaft als auch von den Kommunen erwartet wird. In dem Schreiben heißt es: „Der Bundesregierung obliegt die politische Verantwortung für die sichere Rückholung der Abfälle aus der Asse […] wir würden Sie in der nächsten Sitzung am 09. November 2018 gern begrüßen […] um die Sichtweisen und Positionen des BMU sowohl zu den konkreten Sachthemen als auch zur Rolle des BMU im Begleitprozess darstellen zu können.
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Positionspapier „Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle“

Konzept der Atommüll-Zwischenlagerung ist gescheitert

70 Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände positionieren sich gemeinsam zur Zukunft der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle

Die Einlagerung hoch radioaktiver Abfälle in tiefengeologische Lager oder andere mögliche Alternativen wird auch nach dem ambitioniertesten Zeitplan noch nicht beginnen können, geschweige denn abgeschlossen sein, wenn die Genehmigungen für die Zwischenlager auslaufen werden. Damit ist das bisher in Deutschland verfolgte Konzept der Zwischenlagerung hoch radioaktiven Mülls, das für 40 Jahre vorgesehen war, gescheitert. Neue Konzepte für eine längerfristige Zwischenlagerung sind dringend erforderlich. Angesichts der Dauer und Tragweite dieser Zwischenlagerung ist die Gesellschaft frühzeitig an der Diskussion und der Entwicklung dieser neuen Konzepte zu beteiligen. Dies ist eine der zentralen Aussagen eines gemeinsamen Positionspapiers zur Zwischenlagerung von hoch radioaktivem Atommüll, auf das sich nach einem etwa zweijährigen intensiven Diskussionsprozess 70 Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände verständigt haben. weiterlesen Atommüllkonferenz